Reiseinformationen - Mega-Cities


Mega-Cities

Bestehende Umweltprobleme in den Zielländern müssen von Reisenden meist so hingenommen werden, wie sie sind. Allerdings kann das eigene Verhalten helfen, sich auf höhere Belastungen einzustellen.

Die Lebensbedingungen in vielen der nahezu unbegrenzt wachsenden "Megacities" sind für Neueinreisende manchmal anstrengend. Die ersten Stunden der Zeit- und Klimaanpassung verlaufen beschwerlich. Denken Sie zum Beispiel an einen Flug nach Bolivien, der Sie durch sieben Zeitzonen nach El Alto, den Flughafen von La Paz, führt. Dort auf 4.000 m Höhe ist die Luft zwar sehr dünn, aber noch relativ klar. Das Taxi bringt Sie dann aber rasch auf 3.600 m ins Stadtzentrum - dort ist der immer noch wenige Sauerstoff mit Feinstaub und Autoabgasen vermischt. Hinzu kommen eine permanente Lärmkulisse und ein scheinbar heilloses Chaos in den Straßen. Dies alles sind Faktoren, die Reisenden zu schaffen machen und die Ankunft in einem Land verleiden kann.

 Bildquelle: Denis Zimmer

Ein Aufenthalt in diesen Riesenansammlungen von Industrie- und Wohnbereichen auf engem Raum ist für Reisende in Entwicklungsländern meist unvermeidlich, da schon die Landung meist in einer Mega-Stadt erfolgt.

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HEF, MG, 23.10.2012



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